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Oberarm-Blutdruckmessgerät

Menschen die an Bluthochdruck leiden oder lediglich gewillt sind ihren Blutdruck selbst kontrollieren zu wollen, stehen vor der Wahl das passende Blutdruckmessgerät zu finden. Zahlreiche Marken und unterschiedliche Arten von Messgeräten sorgen dafür, dass die Auswahl nicht immer leicht fällt. Das Oberarm-Messgerät gehört zu den meistgekauften Geräten, wenn es darum geht die Hypertonie selbst zu kontrollieren.



Medisana BU 550 connect Oberarm Blutdruckmessgerät

49,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Zuletzt aktualisiert am: 24.09.2017 12:45:48

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Withings Blutdruckmessgerät BP-801

101,29 €

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Zuletzt aktualisiert am: 24.09.2017 12:45:45

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Omron M500 Oberarm-Blutdruckmessgerät

55,79 €

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Zuletzt aktualisiert am: 24.09.2017 12:45:38

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Boso Medicus Control – vollautomatisches Oberarm-Blutdruckmessgerät

54,80 €

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Zuletzt aktualisiert am: 24.09.2017 12:45:42

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AEG BMG 5611 Blutdruckmessgerät

16,99 €

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Zuletzt aktualisiert am: 24.09.2017 12:45:40

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Beurer BM 58 Oberarm-Blutdruckmessgerät

36,91 €

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Zuletzt aktualisiert am: 24.09.2017 12:45:34

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Sanitas SBM 21 Oberarm-Blutdruckmessgerät

26,26 €

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Zuletzt aktualisiert am: 24.09.2017 12:45:32

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Ecomed 23200 Oberarm Blutdruckmessgerät BU-90E

19,49 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Zuletzt aktualisiert am: 24.09.2017 12:45:26

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Die klassische Messung des Blutdrucks

Des Blutdruckmessgerät für den Oberarm eignet sich für die kontinuierliche Heimanwendung. Dieser Vorteil spiegelt sich jedoch im Preis wieder. Die Messgeräte für den Oberarm sind in der Regel teurer als ein Messgerät für das Handgelenk und lassen sich auch nicht ganz so einfach bedienen wie „der kleine Bruder“. Doch am Oberarm hat man seit jeher uneingeschränkten Zugriff auf den arteriellen Blutdruck. Handelte es sich um die herkömmliche Blutdruckmessung, nutzte der Arzt oder auch medizinisches Fachpersonal für gewöhnlich mechanische Geräte. Diese Geräte verfügen nach heutigem Verständnis über einen „schnöden Gummiball“, Schläuche, einer mit Klettverschluss ausgestatteten Manschette sowie einen analogen Druckmesser, welcher mit dem Ball verbunden ist. Zur Messung wird die Manschette am Oberarm und damit direkt über der Ellenbeuge fixiert, wo sie mittels Gummiball aufgepumpt wird. Um den Druckwert abzurufen, wird die Luft langsam abgelassen. Bei diesem Vorgang treten die sogenannten Korotkow-Geräusche auf, welche der Arzt oder das medizinische Personal mit einem Stetoskop wahrnehmen kann. Dabei erhält das Messende den systolischen und diastolischen Wert. Dabei wird der obere, arterielle Wert gemessen welcher während der Muskelkontraktion des Herzens zu verzeichnen ist und der untere Wert, welcher während der Erschlaffungsphase gemessen wird. Ebenso klassisch aber auf eine andere Art und Weise wird der Druck mittels Oberarmmanschette und dem Ertasten des Pulses durch den Arzt geprüft. Bei der sogenannten Riva-Rocci Methode (Kurz: RR) hat der Arzt gleichzeitig die Möglichkeit, die Pulsfrequenz des Patienten zu ermitteln. Wer an dieser Stelle jedoch davon ausgeht, dass der Weg zum Arzt erforderlich ist, um die exakten Druckwerte zu ermitteln, der irrt. Der Markt hat sich in jüngerer Zeit stark an die Kundenbedürfnisse angepasst. Zudem haben die einzelnen Hersteller von Blutdruckmessgeräten die Möglichkeit, ein Prüfsiegel der Deutschen Hochdruckliga zu beantragen. Alternativ besteht die Möglichkeit, die hergestellten Geräte klinisch validieren zu lassen. Diese Option ist besonders hilfreich, wenn bei der Wahl des Heimmessgerätes Unsicherheiten auftauchen.

Das digitale Oberarm-Blutdruckmessgerät

Blutdruck messen mit einem automatischem Blutdruckmessgerät am Oberarm

Blutdruck messen mit einem automatischem Blutdruckmessgerät am Oberarm

Moderne Messgeräte für den Oberarm sind in der Lage, den Druckwert vollautomatisch zu messen. Dabei handelt es sich oft um Messgeräte, welche über eine austauschbare Manschette verfügen, um sich den unterschiedlichen Oberarmstärken anzupassen. Im Optimalfall sind diese Geräte zudem mit einem Display und einer Ampelskala der Weltgesundheitsordnung ausgestattet worden, welche die Richtwerte für den optimalen Blutdruck aufzeigen. Preislich höhe angesiedelte Geräte messen den Blutdruck schon beim Aufpumpen. Der Druck wird anschließend auf einmal abgelassen. Damit entfällt das Nachpumpen. Es gibt aber auch elaborierte Varianten, welche mit Speicherplätzen ausgestattet werden, die Platz für mehrere Patienten und Wochen bieten. Zusätzlich sind diese Geräte mit einer Durchschnittswertberechnung ausgestattet. Zudem kommen ein Pulsdruckmesser, eine Datums- und Uhranzeige sowie die Herz-Arrhythmie-Erkennung hinzu. Einige dieser Geräte sind sogar mit einer LED-Manschettensitzkontrolle ausgestattet, während andere Geräte gar nicht erst anfangen zu messen, wenn es zu einer Fehlanwendung kommt. Im Gegensatz zu Messgeräten für das Handgelenk müssen diese nicht auf Herzhöhe gehalten werden, womit das Fehlanwendungrisiko minimiert wird. Diese lassen sich jedoch meist umständlicher anlegen und sind nicht teurer in der Anschaffung. In neuen Test konnten kaum noch Unterschiede in der Messgenauigkeit festgestellt werden. Bis vor einigen Jahren wurden noch Messfehler in Bezug auf dicke Oberarme festgestellt. Teilweise waren die Heimmessgeräte bei einem Oberarmumfang von 35 Zentimetern völlig nutzlos.

Regelmäßig zu Hause messen

Wer steigende Blutdruckwerte zu verzeichnen hat, muss mit einem wachsenden Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle rechnen. Die Optimalwerte belaufen sich auf unter 120 zu 80 Millimeter Quecksilbersäule. Von Blutdruckhochdruck spricht man bei Werten ab 140 zu 90 Millimeter Quecksilbersäule. Als normal wird der Wert dazwischen bezeichnet. Betroffene sollten sich vor Augen führen, dass die Messung beim Arzt immer nur eine Momentaufnahme darstellt. Wenn der Patient dann auch noch aufgeregt ist, werden in der Praxis schnell zu hohe Werte gemessen. Dafür hat sich inzwischen sogar ein eigener Begriff eingebürgert: Die Weißkittel-Hypertonie. Bluthochdruck-Patienten sollten deshalb nicht so viel Wert auf die sporadischen Messungen beim Arzt legen, sondern stattdessen selbst und vor allem regelmäßig messen. Zahlreiche Geräte werden von Apotheken, Sanitätshäusern und im Internet angeboten.