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Handgelenk-Blutdruckmessgerät

Seit geraumer Zeit werden Blutdruckmessgeräte für das Handgelenk von Experten eher kritisch eingeschätzt. Doch in zahlreichen Tests konnte bestätigt werden, dass gute Produkte den Blutdruck am Handgelenk ebenso zuverlässig messen, wie es bei Oberarmgeräten der Fall ist.

Das Blutdruckmessgerät für das Handgelenk ist klein, preiswert und bequem in der Handhabung. Seine Messgenauigkeit wurde jedoch immer wieder angezweifelt. Doch inzwischen konnten Tests bestätigen, dass auch die Messung mit den automatischen Messgeräten für das Handgelenk zuverlässige Ergebnisse hervorbringt.



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Zuletzt aktualisiert am: 24.09.2017 12:45:49

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Positive Testurteile für Handgelenk-Messgeräte

Die Messgeräte für das Handgelenk wurden unter anderem von der Association for the Advancement of Medical Instrumentation, von der European Society of Hypertension oder der British Hypertension Society getestet und in den entsprechenden Protokollen bewertet. Dazu hat der dabl® Educational Trust die Gerätebezeichnungen von 39 Messgeräten für das Handgelenk im Internet veröffentlicht. 28 der genannten Geräte gelten als empfehlenswert. Zehn wurden als bedenklich eingestuft und eines wurde als nicht empfehlenswert kritisiert. Bei den Oberarmgeräten wurden 134 Geräte als empfehlenswert eingestuft. Sieben Geräte bekamen das Urteil „bedenklich“ und eines der getesteten Geräte galt als nicht empfehlenswert. Auch die deutsche Stiftung Warentest hat sich mit der Untersuchung der Geräte beschäftigt. Die Messgenauigkeit der einzelnen Produkte wurde im Dezember 2010 in Bezug auf fünf Messgeräte getestet. Drei Geräte erhielten das Testurteil „gut“ und zwei Geräte „befriedigend“. Bei den Oberarmgeräten wurden insgesamt sieben Produkte getestet. Dabei gingen sechs Geräte mit dem Testurteil „gut“ und eines mit „befriedigend“ aus dem Test hervor. Dabei waren das Schlechteste und das Beste aller zwölf getesteten Geräte jeweils ein Messgerät für das Handgelenk. Die Stiftung Warentest ließ dabei zusätzlich mit 25 Prozent die Handhabbarkeit und mit 10 Prozent die Gebrauchsanleitung in die Bewertung einfließen.

Die Risiken rechtzeitig erkennen

Grundsätzlich gehört jeder Mensch in einem Alter ab 50 Jahren der immer größer werdenden Risikogruppe für Bluthochdruck an. Mehr als 16 Millionen Menschen in Deutschland leiden aktuell unter zu hohem Blutdruck. Über die Hälfte von ihnen weiß noch nicht einmal davon. Hinzukommen die Risikofaktoren Übergewicht und erhöhter Cholesterinwert, welche das Risiko zusätzlich steigern. Damit steigt dann auch das Risiko an einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt zu erkranken. Deshalb ist es wichtig, die regelmäßige Selbstkontrolle mit eine Messgerät durchzuführen, welche nicht nur sinnvoll ist, sondern auch überlebenswichtig sein kann. Auch diejenigen die sich gesund und topfit fühlen, sollten regelmäßig ihren Blutdruck messen. Denn der Bluthochdruck macht sich nicht von heute auf morgen bemerkbar, sondern setzt schleichend ein. Viele Menschen wissen nicht, dass der Blutdruck schwanken kann. Je nach Tagesform oder auch mit zunehmendem Alter. Aber auch eine salzhaltige Ernährung und der Mangel an Bewegung kann zu Bluthochdruck führen. Nicht zuletzt spielt auch das Wetter eine Rolle. Die Frage nach dem „grünen Bereich“ in Bezug auf den eigenen Blutdruck sollte am besten mit dem Hausarzt besprochen werden. Alternativ kann aber auch auf das Blutdruckmessgerät am Handgelenk für die häusliche Anwendung zurückgegriffen werden. Die Weltgesundheitsordnung (WHO) hat dafür Richtwerte festgelegt. Diese dienen dem Anwender dazu, die Messung selbst durchzuführen und die Werte selbst einschätzen zu können. Wer sich nach diesen Werten richtet und seinen Blutdruck täglich misst, befindet sich auf der sicheren Seite. Kommt es dann zu Schwankungen oder Auffälligkeiten, kann der Anwender seinen Arzt sofort darüber informieren.

Blutdruck selbst messen und auf Nummer sicher gehen

Handlich, praktisch und für jeden leicht anzuwenden sind Blutdruckmessgeräte für das Handgelenk. Damit lässt sich der Blutdruck nicht nur ganz einfach zu Hause, sondern auch unterwegs messen. Viele Messgeräte für das Handgelenk bieten die Möglichkeit, die Werte abzuspeichern. Über das Display lässt sich der Durchschnitt und auch der Verlauf der Messwerte für Blutdruck und Puls ablesen. Mithilfe der Richtwerte der WHO werden diese Werte eingestuft, grafisch ausgewertet und auf einen Blick dargestellt. Sind Herzrhythmusstörungen existent, warnt einen die automatische Arhythmie-Erkennung. Die tägliche Blutdruckmessung sollte jedoch nur als unterstützendes Werkzeug dienen. Wichtiger ist es, täglich auf die eigene Gesundheit zu achten. Dazu zählt die Reduzierung von Übergewicht, viel Bewegung und die kochsalzarme Ernährung. Auch der Stressabbau gehört dazu, da die Gefäßbelastung durch Adrenalin gesenkt wird. Auch der Konsum von Zigaretten sollte vermieden werden, da Nikotin die Gefäße verengt.

Die bequeme Alternative für zu Hause

Inzwischen gelten Blutdruckmessgeräte als sichere und zuverlässige Methode, den eigenen Blutdruck auch zu Hause zu überprüfen, zu beurteilen und zu kontrollieren. Um keine Auffälligkeiten oder Schwankungen bei der Messung zu verzeichnen, sollte jedoch grundsätzlich auf eine gesunde Lebensweise geachtet werden. Denn diese kann die regelmäßige Messung nicht ersetzen.